Kreisvorsitzender
Heinz-Peter Effing aus Bocholt

Heinz-Peter Effing, geboren am 27. Januar 1970 in Bocholt. Aufgewachsen im Viertel Fildeken/Rosenberg, in dem ich auch bei der letzten Kommunalwahl (2025) angetreten bin. Verheiratet, Vater von 4 Kindern im Alter zwischen 7 und 28 Jahre. Diplom-Betriebswirt (FH) Aktueller Beruf. Community Manager Peakz Padel Deutschland GmbH. Hobbies Sport, Literatur und Musik. Ich engagiere mich deshalb beim BSW, da unser Bündnis die einzige echte Friedenspartei in Deutschland ist. Zudem engagiert sich unsere Partei vor allem für Menschen mit geringen und mittleren Einkommen und macht keine Politik für Konzerne oder Investmentfonds, sondern für die Bürger Deutschlands.
Stellv. Kreissvorsitzende
Jennifer Konradt aus Bocholt
Infos folgen in Kürze
Schatzmeister
Frank Büning aus Bocholt

Verantwortung übernehmen. Vernunft bewahren. Frieden schaffen.
Ich bin verheiratet und lebe mit meiner Frau im schönen Bocholt. Als Ingenieur an der Westfälischen Hochschule bin ich es gewohnt, Probleme sachlich zu analysieren, Zusammenhänge zu erkennen und nach tragfähigen Lösungen zu suchen. Genau diese Haltung möchte ich auch in meine politische Arbeit einbringen.
Als Kreisschatzmeister trage ich Verantwortung für einen Bereich, der für jede politische Arbeit von großer Bedeutung ist: den verantwortungsvollen Umgang mit Geld. Für mich gehören solide kommunale Finanzen ebenso dazu wie eine vernünftige Landes- und Bundesfinanzpolitik. Was auf diesen Ebenen entschieden wird, bestimmt maßgeblich, welchen Spielraum unsere Kommunen haben und was vor Ort überhaupt noch möglich ist.
Ich möchte mich für eine Politik einsetzen, die mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger sorgfältig umgeht, Prioritäten setzt und sich nicht von kurzfristigen politischen Trends treiben lässt. Wir brauchen wieder mehr Ehrlichkeit und weniger politische Symbolik.
Ebenso wichtig ist mir eine Politik des Friedens und der Vernunft. Gerade in schwierigen Zeiten darf Politik nicht von Angst, Eskalation oder blindem Aktionismus bestimmt werden. Diplomatie, Dialog und der Wille zu friedlichen Lösungen müssen wieder einen höheren Stellenwert bekommen.
Ich bin im BSW aktiv, weil ich überzeugt bin, dass es eine politische Kraft braucht, die bereit ist, Dinge kritisch zu hinterfragen, Verantwortung zu übernehmen und auch unbequeme Fragen zu stellen.
